Hier finden Sie alle Artikel aus dem Bereich der Rechtsberatung. Bitte beachten Sie das wir keine rechtliche Gewähr geben können und diese Informationen keine Rechtsberatung durch einen Steuerberater oder Juristen ersetzen kann.

16.11.2021

ATAD UmsG: verschärfte Vorschriften im Kampf gegen Steuervermeidung

Das ATAD-UmsG (ATAD-Umsetzungsgesetz) wurde am 30.06.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Es überführt die Vorgaben der Anti-Steuervermeidungsrichtlinie der EU in nationales Recht und soll eine klare Rechtssicherheit schaffen. Für bestimmte Unternehmen ist es nun wichtig, sich aktiv mit den wichtigsten Änderungen zu befassen und die eigene Steuerposition optimal an die neuen Regelungen anzupassen. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, welche Neuregelungen das Gesetz enthält und was es diesbezüglich zu beachten gibt.
16.11.2021

One-Stop-Shop mit Anlaufschwierigkeiten: Fehler bei OSS-Meldung

Am 01. Juli 2021 traten die Regelungen des One-Stop-Shop-Verfahrens in Kraft und die Frist für die manuelle Abgabe der ersten Quartalsmeldung endete am 31.10.2021. Tausende Meldungen lehnte das Bundeszentralamt für Steuern als fehlerhaft ab, meist aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Verursacht wurden diese OSS-Fehler durch technische Probleme aufseiten des BZSt. Erfahren Sie hier mehr über die Fehlerursachen und was es bei einer fristgerechten Meldung zu beachten gibt.
26.10.2021

Nachhaltigkeitsstrategie für Steuerberatungskanzleien: Verantwortung tragen & Chancen nutzen

Die Perspektive der Nachhaltigkeit ist für Steuerberatungskanzleien von zentraler Bedeutung und bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Nachhaltiges Handeln befasst sich mit ökologischen und sozialen Aspekten, gleichzeitig sind auch die wirtschaftlichen Folgen im Blick zu behalten.
26.10.2021

Reform der Wegzugsbesteuerung: verschärftes Steuerrisiko bei Wegzug ins Ausland

Die Reform der Wegzugsbesteuerung tritt zum 01. Januar 2022 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt müssen Unternehmer bei der Wohnsitzverlegung ins Ausland mit einer deutlichen Verschärfung der Vorschriften hinsichtlich der Besteuerung von privat gehaltenen Anteilen an Kapitalgesellschaften rechnen. Im Einzelfall kann dies steuerlich zu einer erheblichen Sonderbelastung führen.
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